1964 Proms Mahler 10 World Premiere Berthold Goldschmidt Andor Foldes programme
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Description

1964 Proms Mahler 10 World Premiere Berthold Goldschmidt Andor Foldes programme

1964 Proms Mahler 10 World Premiere Berthold Goldschmidt Andor Foldes programme

BBC Henry Wood Promenade Concerts 70th Season, 1964

Original programme for a concert which included the World Premiere of Deryck Cooke's full length version of Mahler's Tenth Symphony
+ collection of 8 press cuttings* with reviews, previews and articles. A rare, historic lot

Royal Albert Hall, London

13 August 1964

Mozart Overture : Don Giovanni
Mozart Piano Concerto No. 21, in C major (K.467) Cadenzas by Andor Foldes
Mahler Symphony No. 10, in F sharp major Full length performing version by Deryck Cooke, First performance

Andor Foldes piano

London Symphony Orchestra leader Erich Gruenberg

Berthold Goldschmidt
conductor

Includes programme notes by Deryck Cooke; complete listing of all the members of the orchestra, incl. Neville Marriner, Roger Lord, Gervase de Peyer, Barry Tuckwell

*Press cuttings
Mahler Tenth reclaimed - Desmond Shawe-Taylor
Mahler's Tenth Symphony - Deryck Cooke
Musical triumph, and so richly deserved - Noel Goodwin
Finishing touch deserves a medal - Eric Mason
A wonderfully authentic Mahler No. 10 - D.A.W.M.
Mammoth score
Mahler's journey into new territory
A symphony from the dead

Advance details of the next 3 Proms : Sargent with Heather Harper, John Shirley-Quirk (Elgar, Vaughan Williams, Holst), Sargent with Valerie Masterson, Walter Midgley, John Cameron, Owen Brannigan (Gilbert & Sullivan), John Pritchard with Richard Lewis, Luciano Pavarotti, Gundula Janowitz (Mozart Idomeneo)

Artists making their first appearance at a Henry Wood Promenade Concert include : one page with biographical details and performance dates for Ann Hood, Walter Trampler, Don Garrard, Pauline Tinsley

Ads : Ormandy on Philips [photo]; Ferguson 3006 record player (27Gns) [ill.]

16 pages incl. covers, centre stapled; 8¼ x 5¼ inches (21 x 13.5cm)

Condition : Very good, with some wear; vertical crease from folding, a few small marks

I will package carefully and am happy to post worldwide : UK £1.50, Europe £4.50, Worldwide £6 (postage combined and reduced for multiple purchases posted together)


Please see also my other classical concert & opera programmes

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From Wikipedia, the free encyclopedia

Andor Foldes (eigentlich Andor Földes; * 21. Dezember 1913 in Budapest; † 9. Februar 1992 in Herrliberg bei Zürich) war ein US-amerikanischer Pianist ungarischer Herkunft.
Leben
Kinder- und Studienjahre
Földes wurde in eine musikalische und vielseitig musizierende Familie hineingeboren. Der Onkel spielte Bratsche im Budapester Streichquartett, die Tante war Sängerin und Andors Mutter ausübende Konzertpianistin. Sie erkannte die Begabung ihres Sohnes und erteilte ihm den ersten richtigen Klavierunterricht.
Er fiel bald als Wunderkind auf. Mit acht Jahren spielte er öffentlich ein Klavierkonzert von Mozart. Ein Konzertagent aus den USA bot daraufhin Földes Eltern einen Vertrag an, wonach der junge Pianist 30 Konzerte in den USA geben und pro Abend ein Honorar von 100 Dollar erhalten sollte. Die Eltern lehnten das Angebot ab. Stattdessen ließen sie ihren Sohn von der Teilnahmepflicht am regulären Schulunterricht befreien. So konnte sich Földes ganz auf die Musik und die Technik des Klavierspiels konzentrieren. Das nötige Grundschulwissen und auch den vorgeschriebenen Lehrstoff des Gymnasiums vermittelten ihm private Lehrer. Das Abitur bestand er mühelos.
Den Klavierunterricht hatte inzwischen Tibor Szatmari übernommen. Dieser Musiklehrer, selbst konzertierender Pianist, der an der Fodor-Musikschule in Budapest unterrichtete, entwickelte die musikalischen Kenntnisse und die klaviertechnischen Fertigkeiten seines Schülers so weit, dass dieser bei einer Jubiläumsfeier der Musikschule mit dem Es-Dur-Klavierkonzert von Franz Liszt brillierte. Begleitet wurde er von den Budapester Philharmonikern unter der Leitung ihres Chefdirigenten Ernst von Dohnányi.
Es schloss sich ein Musikstudium an der Budapester Franz-Liszt-Musikakademie in den Hauptfächern Klavier und Komposition an. Direktor dieser Musikhochschule war damals Ernst von Dohnányi. Dieser nahm 1929 den inzwischen 16-Jährigen in seine Meisterklasse auf (ihr gehörte Jahre später auch der Pianist Géza Anda an) und bildete ihn zu einem der besten Klaviervirtuosen jener Jahre aus. Andor Foldes errang beim Franz-Liszt-Wettbewerb 1932 in Budapest den 1. Preis.
Bei Leó Weiner, Professor an der Akademie, nahm der junge Pianist Kompositionsunterricht. Dieser reguläre Unterricht in der eher konservativen Kompositionsklasse hielt den jungen Mann aber nicht davon ab, heimlich privaten Kontakt zu dem ebenfalls an der Hochschule lehrenden Pianisten und Komponisten Béla Bartók zu suchen. Für den angehenden Konzertpianisten Foldes sollte sich diese Begegnung später noch als schicksalhaft erweisen.
Etwa in dieser Zeit ergriff Foldes auch die Gelegenheit, den letzten noch lebenden Schüler von Franz Liszt, Emil von Sauer kennenzulernen und ihm am Klavier einige Stücke vorzuspielen. Sauer zeigte sich vom Spiel des jungen Pianisten sehr beeindruckt. Bei der Verabschiedung drückte der alte Herr dem jugendlichen Künstler einen Kuss auf die Stirn mit der Erklärung, einst habe er selbst diesen Kuss von Franz Liszt empfangen mit der Aufforderung, ihn einmal an einen begabten und würdigen Klavierschüler weiterzugeben.
Erste Konzertreisen und Kriegsausbruch
Nach vierjährigem Studium bei Dohnányi gab der junge Pianist, noch nicht 20 Jahre alt, mit viel Erfolg 1933 seine ersten öffentlichen Konzerte. Ausgedehnte Tourneen folgten. Sie führten in den Jahren ab 1934 nach Österreich, Schweden, Frankreich, Deutschland, Italien, der Schweiz, Polen, Jugoslawien, Belgien, Holland und Spanien. Fünf Jahre später, im Frühjahr 1939, verließ Andor Foldes wieder einmal seine Heimatstadt Budapest zu großen Konzerten in Paris und in Amsterdam. Danach reiste er nach London weiter, um dort sein Debüt zu geben, sich zum ersten Male dem kritischen englischen Publikum vorzustellen. Dass er seine ungarische Heimat erst nach etwa zehn Jahren wiedersehen sollte, das ahnte Foldes nicht.
Während seiner Weiterreise von London nach Dänemark und in die skandinavischen Länder, Anfang September 1939, wurde er vom Ausbruch des Zweiten Weltkriegs überrascht. Foldes hielt es für ratsam, die weitere Entwicklung erst einmal abzuwarten und vorerst nicht in seine ungarische Heimat zurückzukehren. So verbrachte er einige Wochen bei seinem Onkel, dem früheren Bratscher, in Norwegen und bei Freunden in Schweden. Seit einiger Zeit besaß Foldes eine Einladung zu mehreren Konzerten in den USA. Sein Antrag auf Erteilung eines Visums wurde in Budapest akzeptiert und ihm ein für drei Monate gültiges sogenanntes "visitors visa" für die USA zugestellt. So konnte Andor Foldes im November 1939 in Oslo den norwegischen Passagierdampfer Stavangerfjord besteigen, der ihn nach neuntägiger stürmischer Überfahrt über den Atlantik in New York absetzte.
Im amerikanischen Exil [Bearbeiten]
Schon Anfang 1940 saß der emigrierte Pianist wieder am Klavier und spielte das 4. Klavierkonzert G-Dur von Ludwig van Beethoven. In diesem, auch vom Radio ausgestrahlten, Konzert in der City Music Hall von New York spielte das NBC-Orchester unter der Leitung des ungarischen Dirigenten Ernö Rapée. Foldes erhielt dafür als erste Gage in Amerika ein Honorar von 50 Dollar, dem von der US-Musikergewerkschaft, der Musicians Union, festgesetzte sogenannte "Minimalhonorar". Immerhin wurde die "Coast to Coast" ausgestrahlte Radiosendung von einigen für Foldes wichtigen und einflussreichen Personen und Musikern gehört. So auch von Joseph Szigeti, einem damals in Amerika sehr bekannten ungarischen Geiger. Szigeti lud den Pianisten als Klavierbegleiter zu einer dreimonatigen Konzertreise durch Kanada und die Vereinigten Staaten ein. Drei Jahre blieb das Künstlerduo zusammen und gab in dieser Zeit insgesamt 120 Konzerte mit ständig wechselnden Programmen. Die beiden Musiker hatten sich schließlich ein Repertoire mit 40 Sonaten für Violine und Klavier klassischer, romantischer und zeitgenössischer, auch amerikanischer Komponisten erarbeitet.
1940 war für Andor Foldes, wie er sich jetzt anstatt seines für amerikanische Zungen unaussprechbaren Namens Földes nannte, ein Schicksalsjahr. Der Dirigent Rapee hatte zum ersten Radiokonzert von Foldes eine junge ungarische Journalistin, Lili Rendy, eingeladen, die für den ungarischen Zeitungskonzern Estlapok schrieb. Sie wurde wenig später Andors Ehefrau, arbeitete von nun an für ihren Ehepartner journalistisch und literarisch und begleitete ihn fast ausnahmslos auf seinen vielen Tourneen.
Die zweite bedeutsame Begegnung war ein Wiedersehen mit Béla Bartók. Bartók hatte aus politischen Gründen Ungarn 1940 verlassen und war mit seiner Frau Ditta nach New York gekommen. Foldes hat sich in engster Übereinstimmung mit dem Komponisten dessen gesamtes Solo-Klavierwerk erarbeitet und immer wieder versucht, Bartóks Klaviermusik dem amerikanischen Publikum nahezubringen. Auch hatte er bei seiner Überfahrt 1939 eine Kopie von Bartóks handgeschriebener Partitur des Zweiten Klavierkonzertes mit nach Amerika gebracht, um dieses lange Zeit als unspielbar geltende Werk endlich auch in den USA aufzuführen. Aber alle Versuche, Konzertagenten und Dirigenten für eine Aufführung zu gewinnen, schlugen fehl. Erst im Jahre 1947 erfolgte die amerikanische Erstaufführung mit Andor Foldes als Solisten in der halbleeren Carnegie Hall, brachte jedoch einen kaum erwarteten Presseerfolg. Vierzigmal hat der Pianist später dieses Konzert in aller Welt gespielt. All dies konnte der Komponist nicht mehr erleben. Béla Bartók starb 1945 in New York an Leukämie.
Rückkehr nach Europa [Bearbeiten]
1948 erlangte Foldes die amerikanische Staatsbürgerschaft. Seinen festen Wohnsitz in New York behielt er bei und nahm von hier aus seine durch den Krieg unterbrochenen Konzertreisen durch die europäischen Länder, soweit dies damals möglich war, wieder auf. Ab 1953 folgten Südamerika und Südafrika, später Australien und Japan.
Mit Beginn des Wintersemesters 1957/58 übernahm Andor Foldes die durch den Tod von Walter Gieseking frei gewordene Klavier-Professorenstelle an der Hochschule für Musik Saar in Saarbrücken. Diese musikpädagogische Tätigkeit endete erst im Jahre 1965. In dieser Zeit hat der Pianist zusätzlich zu seiner Lehrtätigkeit jedes Jahr etwa 70 Konzerte in aller Welt gegeben. Daneben veranstaltete er Meisterkurse in London, Paris, Berlin, Tokio und anderen Musikmetropolen. Anfang der 60er Jahre erhielt Foldes eine Einladung nach Kranichstein zu den Internationalen Ferienkursen für Neue Musik Darmstadt. Dort spielte und erläuterte er das Klavierwerk von Bartók.
Während dieser Zeit wohnte das Ehepaar in Bad Homburg vor der Höhe. Erst 1961 erfolgte der Umzug in das endgültige Domizil im schweizerischen Herrliberg bei Zürich.
Bartóks erstes Klavierkonzert spielte Andor Foldes 1969 als japanische Erstaufführung mit dem Yomiuti-Orchester in Tokio. Der Pianist hat in den 1970er und 80er Jahren seine Konzertreisen fortgesetzt. Dabei griff er auch selbst zum Taktstock oder dirigierte vom Klavier aus. Im Winter 1971/72 fungierte er, neben seinen üblichen Konzertverpflichtungen, zwanzigmal als Dirigent. 1978 gab er als erster Pianist aus dem Westen Solokonzerte in Peking.
Seine kompositorischen Fähigkeiten setzte Foldes bei einigen Konzertauftritten gezielt ein. Zu sämtlichen Klavierkonzerten von Mozart hat er eine eigene Kadenz geschrieben und gespielt. Neben seinen exemplarischen Plattenaufnahmen haben auch Rundfunkübertragungen und Fernsehsendungen den Musiker bekannt gemacht.
Foldes beherrschte mehrere Sprachen. Sein vielfältiges Interesse an aktuellen Fragen aus den Bereichen Kultur, Kunst und Politik verhalfen ihm zu Begegnungen und Freundschaften in aller Welt. So hat er Violinsonaten gemeinsam mit Albert Einstein gespielt oder auch Klaviertrios von Brahms mit dem japanischen Kronprinzen und späteren Kaiser Akihito, dessen Frau, der späteren Kaiserin Michiko, er Klavierunterricht erteilte. Er plauderte ebenso locker mit Grass , Böll und Dürrenmatt über Literatur und Theater wie auch mit Pandit Nehru und Indira Gandhi über die Probleme Indiens oder mit Willy Brandt und Helmut Schmidt über Deutschland und die Zukunft Europas.
Der Pianist Foldes ist immer wieder auch literarisch tätig gewesen. Sein Buch "Wege zum Klavier", 1948 in englischer Sprache veröffentlicht, wurde bisher in 14 Sprachen übersetzt. Die informativ und geistreich geschriebenen "Erinnerungen" sind erst nach seinem Tod, 1993, von Lili Foldes veröffentlicht worden.
Andor Foldes starb unerwartet in seinem Heim in Herrliberg bei Zürich, wenige Tage vor einem geplanten Konzert im Bonner Beethoven-Haus.
Schallplatten und CDs
Neben Rundfunk- und Fernsehaufnahmen mit Andor Foldes als Solisten gibt es ca. 80 Klavierwerke auf Schallplatte bzw. CD. Darunter befindet sich das gesamte Œuvre von Béla Bartók für Klavier solo, aber auch Aufnahmen von Werken der deutschen Klassiker Mozart und Beethoven, der Romantiker Schubert, Schumann, Chopin, Brahms und Liszt sowie des Impressionisten Debussy. Auch für das Klavierwerk seines ungarischen Landsmannes Zoltán Kodály hat sich Andor Foldes eingesetzt. Seine Gesamtaufnahme von Bartóks Werken für Klavier solo wurde mit dem "Grand Prix du Disque" ausgezeichnet. Schließlich seien noch die frühen Aufnahmen von Foldes erwähnt, Werke von Grieg und Schumann, eingespielt bei der norwegischen Tono und zum Teil in den USA auf Mercury veröffentlicht.
Auszeichnungen
Für seine Verdienste um den Wiederaufbau der Bonner Beethovenhalle – zu deren Gunsten er Konzerte in New York, London, Buenos Aires, Bonn und anderen Städten gab – und als Anerkennung für seine künstlerischen Leistungen wurde Andor Foldes im Jahre 1964 das Große Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland verliehen.
In Frankreich wurde der Pianist 1968 mit der Auszeichnung „Commandeur du Mérite Artistique et Culturel“ für sein Debussy-Spiel geehrt.
Für seine Aufnahme des Bartók-Klavierwerkes zeichnete die Deutsche Phono-Akademie Andor Foldes mit dem Deutschen Schallplattenpreis 1982 in der Gattung „Historische Aufnahmen“ aus.

Deryck Cooke (14 September 1919 – 27 October 1976) was a British musician, musicologist and broadcaster.

Life
Cooke was born in Leicester to a poor and working-class family; his father died when he was a child, but his mother was able to afford piano lessons. Cooke acquired a brilliant technique and began to compose. He won an organ scholarship to Selwyn College, Cambridge, where he was taught by Patrick Hadley and Robin Orr. His undergraduate studies were interrupted by the Second World War, during which he served in the Royal Artillery and took part in the invasion of Italy. Towards the end of the war he became pianist in an army dance band.
Back in Cambridge, a number of his compositions were successfully performed, but he was insecure about their unfashionably conservative idiom, and eventually destroyed most of his works. After graduating in 1947 Cooke joined the BBC; apart from an interlude (1959–65) working as a freelance writer and critic, he worked for the Corporation for the remainder of his life. His job involved writing and editing scripts for the music department and broadcasting for radio and television, where his thoughtful, unaffected manner made him an ideal communicator. In 1959 his first book The Language of Music argued that music is essentially a language of the emotions, and showed that composers throughout history had tended to choose the same musical phrases to express similar feelings or dramatic situations.
Beginning in the run-up to the Mahler centenary in 1960, Cooke (in association with Berthold Goldschmidt) made his first attempt at producing a 'performing version' of the unfinished draft of Mahler's 10th Symphony. Originally a lecture demonstration broadcast by the BBC in 1960, the first full (continuous) version was premièred on 13 August 1964 at The Proms by the London Symphony Orchestra under the baton of Goldschmidt. Revised editions followed, with the composers David Matthews and Colin Matthews assisting Cooke and Goldschmidt in the attempt to produce an authentically Mahlerian orchestration. Finally seen into print by Cooke and his collaborators in 1976, the work has now become a part of the repertoire.
Cooke's last years were marred by ill-health, and he died prematurely of a cerebral haemorrhage in 1976, at the age of 57. During the final years of his life he had worked on a large-scale study of Wagner's massive operatic tetralogy Der Ring des Nibelungen. However, only part of the first volume, dealing with the text, was finished; it was published after his death as I Saw the World End. The loss of what would almost certainly have been the definitive study of the music of the Ring is deeply regrettable. A collection of Cooke's essays and talks was also published after his death as Vindications. Cooke's archive is held at Cambridge University Library.

Berthold Goldschmidt (18 January 1903 – 17 October 1996) was a German Jewish composer who spent most of his life in England. The suppression of his work by Nazi Germany, as well as the disdain with which many Modernist critics elsewhere dismissed his "anachronistic" lyricism, stranded the composer in the wilderness for many years before he was given a revival in his final decade.

Life
Goldschmidt was born in Hamburg, Germany in 1903. His musical career began in earnest during the heyday of the Weimar Republic. While studying philosophy at the University of Hamburg, he was encouraged by the Italian composer Ferruccio Busoni to write music. In 1922, Goldschmidt entered the Berlin Hochschule für Musik and joined Franz Schreker's composition class, where his fellow pupils included Ernst Krenek, Alois Hába, Felix Petryek, and Jascha Horenstein. He also studied conducting, played freelance for the Berlin Philharmonic Orchestra, and in 1923, coached the choir for the Berlin premiere of Arnold Schoenberg's Gurre-Lieder. In 1925, Goldschmidt achieved his first major success with his Passacaglia, Op. 4, which earned him the prestigious Mendelssohn Prize. Hailed as one of the brightest hopes of a generation of young composers, Goldschmidt reached the premature climax of his career with the premiere of his opera Der gewaltige Hahnrei in Mannheim in 1932.
This triumph happened on the eve of the Nazi takeover of Germany, which quickly destroyed Goldschmidt's livelihood. Like many Jewish composers (and other composers considered subversive of the Germanic purity of the Third Reich), Goldschmidt had his work condemned as "degenerate music" by the regime. There was no place in German musical life for Goldschmidt since performances of his work were banned and he was barred from conducting orchestras. Goldschmidt resorted to earning a living by giving piano lessons, before finally leaving the country on the advice of an SS officer and emigrating to England in 1935.
During World War II, Goldschmidt worked for the BBC and served as the Music Director of its German Service in 1944-47. While taking jobs in conducting, Goldschmidt also composed works such as the Ciaccona Sinfonica, concertos for violin, cello, and clarinet, and the opera Beatrice Cenci. The English attitude towards Goldschmidt's music was generally indifferent. Even though Beatrice Cenci, an opera based on the 1819 play The Cenci by Percy Bysshe Shelley, won first prize in the 1951 Festival of Britain opera competition, Covent Garden refused to mount a production. Neglected by the musical establishment, Goldschmidt decided to abandon original composition in 1958. For the next six years, he collaborated with Deryck Cooke on producing a performing edition of Gustav Mahler's Tenth Symphony. On 13 August 1964, at the Proms, Goldschmidt conducted the London Symphony Orchestra in the world premiere of the Cooke realization.
The last years of Goldschmidt's life witnessed a renewed interest in the composers of so-called "degenerate music." In 1983, to mark Goldschmidt's 80th birthday, friend and conductor Bernard Keeffe mounted a run-through (the only performance in the UK to date) of scenes from Der gewaltige Hahnrei at Trinity College of Music in London. This performance was attended by David Drew, which led to a publishing collaboration with Boosey & Hawkes. This revival led to performances of his work in the United States and Germany, new recordings, and the recovery of a number of lost manuscripts. His opera Beatrice Cenci, rejected in 1951, was given a concert performance in 1988 and a fully staged performance in 1994.
Goldschmidt had resumed composing in 1982 with the Clarinet Quartet and penned his final work, the Deux nocturnes, just before his death at the age of 93. Champions of his work include the conductors Simon Rattle, Charles Dutoit and Bernard Keeffe; the violinist Chantal Juillet; the Mandelring string quartet; and the record companies Largo and Decca.
He died in London in 1996, aged 93. Please be kind enough to pay within 7 days of auction end, or contact me to make alternative arrangements. Prompt payment is appreciated, and it allows me to post out quickly.  526 (GS 6.6.6 (526))


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