BACH PARTITA SONATA ANALOGPHONIC DGG LP43071 KYUNG WHA CHUNG VIOLIN UVP €35
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Description
DEUTSCHE GRAMMOPHON
GESELLSCHAFT
C&L - ANALOGPHONIC
LP-43071
180 grams reissue
JOHANN SEBASTIAN BACH
* Partita no.2 in D minor * * Sonata no.3 in C Major *
Kyung-Wha Chung spielt Bach mit makelloser Finger- und Bogentechnik sowie mit vollem Klang und verschiedenster Dynamik. Dies sind in der Tat beeindruckende Qualitäten und die beeindruckende Musik korrespondiert ausgezeichnet damit. In den gesteigerten Zusammenhängen von Frau Chung ... müssen bei jedem Takt Entscheidungen getroffen werden bezüglich dessen, welche Noten gehalten werden sollen und welche man freigibt, ebenso wie bei welchen Parts man das Tempo beibehält bzw. wo man ihm eine untergeordnete Rolle zuweist. Viele Facetten ihres Spiels werden ihr zweifellos die aus vollem Herzen kommende Bewunderung ihrer Kollegen gewinnen, ebenso wie die von uns anderen; bei dieser Platte handelt es sich um eine wirklich gute Aufnahme. - Gramophone
ODas langsame Tempo am Beginn der Siebten Symphoie verleiht dem folgenden Allegro sprühende Energieenthusiastische Umarmung der Popularität dieses Stücks. Miss Chung brings to the Bach the qualities of impeccable technique of bow and finger, and of a rich tone available in a wide range of dynamic. These are formidable qualities indeed, and the formidable music responds well to them. In Miss Chung’s elevated context ... there are choices to be made in every bar about which notes to sustain and which to let go, as well as which parts to keep in tempo and which to make subsidiary. Many facets of her playing here will without doubt win the whole-hearted admiration of those colleagues as well as of the rest of us; and the disc is very well recorded indeed. - Gramophone
Johann Sebastian Bach: Partita No. 2 In D Minor for Solo Violin BWV 1004, Sonata No. 3 In C Major for Solo Violin BWV 1005 - Kyung-Wha Chung (v)
Das langsame Tempo am Beginn der Siebten Symphoie verleiht dem folgenden Allegro sprühende Energie, aber es liegt eine wunderbare Ruhe über dem zentralen Zwischenspiel. Der Schluss ist fast lärmend zu nennen und von fundamentalem Optimismus. Die erste Nachtmusik ist voll Licht und Schatten mit meisterhaft gespielten Soli, so dass man das Gefühl bekommt, dass Bernstein seine Freude hat an diesem ersten Trio-Teil. Das Scherzo wirkt dunkel, aber nicht besonders bedrohlich, wohingegen die zweite Nachtmusik gut gespielte Soli enthält, doch fehlt hier der Humor. Aber das überschäumende, eklektische Finale könnte beinahe auf die Persönlichkeit dieses Dirigenten zugeschnitten verfasst worden sein und die letzten Takte erscheinen wie eine enthusiastische Umarmung der Popularität dieses Stücks.
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Harry Langer
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