Buddy Holly - The Complete 6 LP Box, MCA CDSP 807, Topzustand,Rockabilly
    74
  $   86

 


€ 74 Sold For
Feb 12, 2014 Sold Date
Feb 2, 2014 Start Date
1 Number Of Bids
  Germany Country Of Seller
eBay Sold at
 
save auction  

Description

Buddy Holly (bürgerlich Charles Hardin Holley; * 7. September 1936 in Lubbock, Texas, USA; † 3. Februar 1959 bei Mason City, Iowa) war ein US-amerikanischer Rock-’n’-Roll-

Musiker und -Songschreiber. Zu seinen bekanntesten Titeln gehören That’ll Be the Day, Peggy Sue, Oh Boy! und It Doesn’t Matter Anymore.
Geboren und aufgewachsen in Lubbock im westlichen Texas trat Holly (damals noch mit bürgerlichem Nachnamen Holley) bereits im Alter von 13 Jahren bei kleineren Veranstaltungen

auf. Er war das jüngste von vier Kindern und entstammte einer musikalischen Familie. Mit 15 Jahren spielte er bereits Gitarre, Banjo und Mandoline und bildete mit seinem

Freund Bob Montgomery das Duo „Buddy and Bob“.
In diese Zeit fallen auch Hollys erste Versuche als Songschreiber mit Montgomery sowie ab 1952 zahlreiche Demo-Aufnahmen eigener Kompositionen der beiden. 1954 und 1955

hielten sie sogar Sessions im Nesman Recording Studio in Wichita Falls, Texas ab, wo unter anderem die Montgomery-Kompositionen Gotta Get You Near Me Blues, Soft Place in My

Heart und Door to My Heart aufgenommen wurden. Ab 1955 spielten sie mit dem Bassisten Larry Welborn zusammen, der bald von Jerry Allison am Schlagzeug unterstützt wurde.

Anfang des Jahres trat das Duo als Vorgruppe von Elvis Presley und Bill Haley auf, was einen bleibenden Eindruck auf den jungen Holly hinterließ. In dieser Zeit wurde er stark

vom Blues und Rhythm and Blues beeinflusst und war der Meinung, dass diese beiden Genres mit Country-Musik vereinbar seien. Holly und Montgomery nannten ihre Musik daher auch

„Western & Bop“.
 
Im Herbst 1955 verließ Montgomery, der mehr in Richtung traditioneller Country-Musik tendierte, das Duo, komponierte aber weiterhin Songs mit Holly. Dieser spielte daraufhin

weiter mit Allison und Welborn sowie mit Gitarrist Sonny Curtis und Bassist Don Guess. Zusammen mit Ben Hall traten Holly und die Band auch bei den Radiosendern KSEL und KDAV

auf.
Buddy Hollys professionelle Karriere begann Ende 1955, als er von dem Talentsucher Jim Denny entdeckt wurde. Am 7. Dezember 1955 wurden im Nesman Recording Studio Demo-

Aufnahmen gemacht, die zu Decca Records geschickt wurden. Seine ersten Aufnahmen für Decca Records sang Holly am 26. Januar 1956 unter Zeitdruck ein. Es begleiteten ihn Sonny

Curtis an der E-Gitarre, der Studiomusiker Grady Martin an der Gitarre, Don Guess am Kontrabass und Jerry Allison am Schlagzeug. Aus dieser Session wurden das von Holly und

Sue Parrish komponierte Love Me sowie Ben Halls Blue Days – Black Nights veröffentlicht. Das Billboard Magazine urteilte in seiner Ausgabe vom 21. April 1956 wie folgt über

Love Me: Cedarwood succumbs to rock and roll, too. If the public will take more than one Presley or Perkins, as it well may, Holly stands a strong chance. Die B-Seite wurde

ähnlich gut bewertet: Warbler, tune, guitar, etc., are patterned very closely after Elvis Presley. Good material and fine production on both sides. Should do fine.[1] Trotz

der vielversprechenden Voraussagen von Billboard erreichte die Single nicht die Charts.
 
1956 spielten Holly und seine Band entweder in Bradley’s Studio A oder in Norman Pettys Studio in Clovis, New Mexico zahlreiche weitere Songs ein, darunter die erste Version

von dem späteren Hit That’ll Be the Day. Diese Version, die deutlicher dem Rockabilly entsprach, wurde von Decca jedoch zurückgehalten, da man aufgrund von Hollys heiserer

Stimme und einem zu dominanten Echo-Effekt mit der Aufnahme unzufrieden war. Ende 1956 veröffentlichte Decca Hollys zweite Single Modern Don Juan zusammen mit You Are My One

Desire. Aufgrund des fehlenden Erfolges verlor Decca im weiteren Verlauf des Jahres das Interesse an einer Zusammenarbeit und verlängerte den Vertrag nicht.
 
Holly suchte daraufhin nach einem für seine musikalischen Ideen geeigneten Produzenten. Seit dem Frühjahr hatten er und seine Band in Norman Pettys Studio zahlreiche

Demobänder aufgenommen und fortan entwickelte sich aus der Zusammenarbeit mit Petty eine neue Perspektive für die Band. Gitarrist Sonny Curtis wurde Ende 1956 gegen Niki

Sullivan ausgewechselt, während Don Guess erst von Larry Welborn am Bass vertreten und später im Frühjahr 1957 durch Joe B. Mauldin ersetzt wurde. Am 25. Februar 1957 spielten

Holly am Mikrofon und an der E-Gitarre und seine Band, bestehend aus Larry Welborn am Bass und Jerry Allison am Schlagzeug erneut das Stück That’ll Be the Day ein, das Petty

für vielversprechend hielt. Die Titelzeile entnahm Holly dem im Vorjahr erschienenen sehr erfolgreichen John Ford-Western The Searchers (deutsch: Der Schwarze Falke), in

welchem Hauptdarsteller John Wayne diesen Ausspruch mehrmals tätigt (deutsch: Der Tag wird kommen). Als B-Seite wurde Hollys Eigenkomposition I’m Looking for Someone to Love

aufgenommen. Diese Aufnahmen waren zunächst nicht zur Veröffentlichung gedacht, gelangten aber dennoch in die Produktion und auf den Markt, da man sie für Master-Bänder hielt.
 
Durch Murray Deutsch, einem befreundeten Verlagsmitarbeiter Pettys, gelangten die Bänder zu Bob Thiele, einem leitenden Angestellten von Coral Records, der ebenfalls Potenzial

in den Aufnahmen sah. Jedoch gab es vor der Veröffentlichung einige Hürden: Hollys Decca-Vertrag erlaubte es ihm nicht, Stücke einzuspielen, die er bereits für Decca

aufgenommen hatte. Zudem war Coral ein Tochterunternehmen von Decca, so dass die Veröffentlichung der Single schnell hätte gestoppt werden können. Trotz alledem konnte Thiele

sich durchsetzten und That’ll Be the Day mit I’m Looking for Someone to Love im Mai 1957 auf Brunswick Records erscheinen, einen weiteren Tochterlabel von Decca, das sich eher

auf Jazz und Rhythm and Blues konzentrierte. Jedoch wurde die Platte unter dem Bandnamen The Crickets veröffentlicht, um Hollys Mitarbeit zu verschleiern und Decca zu

täuschen.[2] Auf den Namen für die Band sollen alle gemeinsam gekommen sein, weil über den Aufnahmen von leisen Musikpassagen in Pettys kleinem Studio immer das Zirpen von

Grillen (engl. Crickets) zu hören war. Trotz der Namensänderung wurde Decca darauf aufmerksam, so dass sich ein Rechtsstreit anbahnte.

Im Sommer 1957 zeigte sich, dass Thiele Recht behalten sollte und That’ll Be the Day zu einem Hit wurde. Nach einer guten Bewertung von Billboard im Juni („Fine vocal by the

group on a well-made side that should get play. Tune is a medium-beat rockabilly. Perfomance is better than material.“)[3] erreichte der Song Platz eins der Billboard Hot 100.

Zu diesem Zeitpunkt wusste Decca bereits, dass Holly der Sänger war, konnte sich jedoch von Bob Thiele überzeugen lassen, ihn aus seinem Vertrag zu entlassen. Gleichzeitig

veröffentlichte man nun auch die ältere, 1956 eingespielte Version von That’ll Be the Day, um vom Erfolg Hollys zu profitieren.
 
Da Petty vom kommerziellen Erfolg seiner Schützlinge überzeugt war, schlug er vor, spätere Schallplatten zweigleisig zu veröffentlichen. Thiele stimmte zu und Holly bekam

einen separaten Plattenvertrag mit Coral Records, so dass nun folglich Aufnahmen bei Brunswick unter dem Namen The Crickets und bei Coral unter Hollys Namen veröffentlicht

wurden. Petty wurde zeitgleich mit dem Erfolg von That’ll Be the Day auch Manager der Crickets. In ihm hatte Holly zudem jemanden gefunden, der für innovative

Studioexperimente offen war. Holly arbeitete zum Beispiel gerne mit der Technik des Overdubbing oder ersetzte, wie auf Everyday zu hören ist, das Schlagzeug durch das Schlagen

der Hände auf die Oberschenkel und ein Glockenspiel.
 
Die nächste erfolgreiche Produktion folgte am 29. Juni 1957 in Pettys Studio mit Peggy Sue. Veröffentlicht im späten Sommer desselben Jahres, erschien der Song zusammen mit

Everyday nun unter Hollys Namen auf dem Coral-Label und erreichte im Anschluss Platz drei der Billboard-Charts. Fast auf Anhieb waren That’ll Be the Day und Peggy Sue im

Sommer 1957 weltweite Erfolge geworden. Es folgten erfolgreiche Tourneen und mehrere Fernsehauftritte in den Vereinigte Staaten und in Großbritannien.
 
1958 heiratete Buddy Holly Maria Elena Santiago (* 1935), der er schon zur ersten Verabredung einen Heiratsantrag gemacht hatte. Kurz darauf trennte er sich von den Crickets

und Norman Petty. Die anderen Gruppenmitglieder erhielten von ihm die Namensrechte und konnten somit weiterhin unter dem Namen Crickets auftreten. 1958 erschienen mit It’s So

Easy und Think It Over noch zwei Crickets-Singles mit Buddy Holly. Als Solokünstler veröffentlichte Holly im selben Jahr Rave On, Early in the Morning und Well… All Right. Im

Sommer 1958 erwarb Holly eine eigene Bandmaschine und produzierte seine Musik-Demos fortan selbst. Er plante, Schauspielunterricht zu nehmen, ein eigenes Musikstudio zu bauen,

und begann als unabhängiger Produzent andere Künstler zu fördern. Im Oktober 1958 nahm Holly in New York vier Stücke mit Orchesterbegleitung auf: True Love Ways, Moondreams,

Raining in My Heart und It Doesn’t Matter Anymore
 
Im Dezember 1958 und Januar 1959 bereitete sich Holly auf ein neues Album vor und komponierte eine Reihe von Liedern, von denen er Demoversionen aufnahm, so die Stücke Peggy

Sue Got Married, That’s What They Say, Crying Waiting Hoping und Learning the Game. Im Januar 1959 begann er mit seiner neuen Band (zu der auch der Bassist Waylon Jennings

gehörte) eine US-Tournee mit anderen bekannten Künstlern, darunter Ritchie Valens, The Big Bopper (Künstlername von Jiles Perry Richardson) und Frankie Sardo. Sein letztes

Konzert spielt er am Abend vor seinem Tod im „Surf Ballroom“ in Clear Lake (Iowa).
Am 3. Februar 1959 kamen Holly, Valens und The Big Bopper auf dem Weg zu ihrem nächsten Auftritt in Moorhead bei einem Flugzeugabsturz – vermutlich aufgrund eines

Instrumentenablesefehlers des Piloten – in der Nähe von Mason City ums Leben.
 
1971 setzte Don McLean diesem Unglück in seinem Lied American Pie ein Denkmal, als er diesen Tag mit der Textzeile „The Day the Music Died“ den Tag nannte, „an dem die Musik

starb“.
 
Die beim Absturz verstreuten Habseligkeiten, darunter Hollys blutige Brille, wurden von der Bundespolizei sichergestellt, um die Absturzursache klären zu können. Sie gerieten

in Vergessenheit und wurden den Familien der Absturzopfer erst Jahre später übergeben. Die laufende Tournee wurde von Jimmy Clanton und Frankie Avalon beendet. Holly wurde

vier Tage später in seiner Heimatstadt beigesetzt. Am 24. April 1959 erreichte sein Song It Doesn’t Matter Anymore die Spitze der britischen Charts und blieb dort für drei

Wochen. 1986 wurde Holly postum in die „Rock and Roll Hall of Fame“ aufgenommen.
Auch lange nach dem Tod des Künstlers existiert eine treue Fangemeinde, die weiter mit seiner Musik lebt. Die anhaltende Bedeutung Hollys zeigt sich in regelmäßigen

Wiederveröffentlichungen seiner Werke. Neben den LPs, CDs und MCs, die schon seit Jahrzehnten in Fankreisen kursieren, hat das Medium DVD bereits einen großen Stellenwert

eingenommen. Alte Aufnahmen aus dem US-Fernsehen, der Film Die Buddy Holly Story oder auch Gedenksendungen sind mittlerweile erhältlich.
 
Im Oktober 2004 kam eine CD mit dem Titel: Stay all night – The Country Roots of Buddy Holly auf den Markt. Im Juni 2005 brachte die Firma Universal Music eine DVD mit CD

heraus: The Music of Buddy Holly and the Crickets, die die Karriere des Rock-’n’-Roll-Pioniers in Bild und Ton nachzeichnet. Im September 2007 veröffentlichte die Firma

Rollercoaster Records eine 2-CD-Box mit dem Titel Ohh, Annie!, auf der durch Zufall entdeckte, bisher unveröffentlichte Aufnahmen von Buddy Holly aus dem Jahr 1956 neben den

bekannteren in technisch verbesserter Tonqualität enthalten sind.
 
Kurz vor seinem Tod hatte Holly in seinem New Yorker Apartment auf Tonband die „Apartment Tapes“ aufgezeichnet. Nur von seiner Gibson-Akustikgitarre begleitet, erlebt man hier

den Sänger unplugged. Diese Titel wurden offiziell nur auf einer 6 LP-Box veröffentlicht, nie auf CD.

 

Track

Titel

Zeit

Besonderheit

 

1.

Gotta Get You Near Me Blues


  

 

2.

Soft Place In My Heart


  

 

3.

Door To My Heart


  

 

4.

Flower Of My Heart


  

 

5.

Baby It's Love


  

 

6.

Memories


  

 

7.

Queen Of The Ballroom


  

 

8.

I Gambled My Heart


  

 

9.

You And I Are Through


  

 

10.

Gone


  

 

11.

Have You Ever Been Lonely


  

 

12.

Down The Line


  

 

13.

Brown-Eyed Handsome Man


  

 

14.

Bo Diddley


  

 

15.

Good Rockin' Tonight


  

 

16.

Rip It Up


  

 

17.

Blue Monday


  

 

18.

Honky Tonk


  

 

19.

Blue Suede Shoes


  

 

20.

Shake, Rattle & Roll


  

 

21.

Ain't Got No Home


  

 

22.

Holly Hop


  

 

23.

Baby Let's Play House


  


Tracklist LP 2

 

Track

Titel

Zeit

Besonderheit

 

1.

I'm Gonna Set My Foot Down


  

 

2.

Baby Won't You Come Out Tonight


  

 

3.

Changing All Those Changes


  

 

4.

Rock-A-Bye Rock


  

 

5.

It's Not My Fault


  

 

6.

I Guess I Was Just A Fool


  

 

7.

Love Me


  

 

8.

Don't Come Back Knockin'


  

 

9.

Midnight Shift


  

 

10.

Blue Days – Black Nights


  

 

11.

Rock Around With Ollie Vee


  

 

12.

I'm Changing All Those Changes


  

 

13.

That'll Be The Day


  

 

14.

Girl On My Mind


  

 

15.

Ting-A-Ling


  

 

16.

Because I Love You


  

 

17.

Rock Around With Ollie Vee


  

 

18.

Modern Don Juan


  

 

19.

You Are My One Desire


  


Tracklist LP 3

 

Track

Titel

Zeit

Besonderheit

 

1.

That'll Be The Day


  

 

2.

I'm Lookin' For Someone To Love


  

 

3.

Last Night


  

 

4.

Maybe Baby


  

 

5.

Words Of Love


  

 

6.

Peggy Sue


  

 

7.

Everyday


  

 

8.

Mailman Bring Me No More Blues


  

 

9.

Listen To Me


  

 

10.

I'm Gonna Love You Too


  

 

11.

Not Fade Away


  

 

12.

Ready Teddy


  

 

13.

Oh, Boy!


  

 

14.

Tell Me How


  

 

15.

Maybe Baby


  

 

16.

Send Me Some Lovin'


  

 

17.

Little Baby


  

 

18.

Take Your Time


  

 

19.

Rave On


  

 

20.

You've Got Love


  

 

21.

Valley Of Tears


  

 

22.

Rock Me My Baby


  


Tracklist LP 4

 

Track

Titel

Zeit

Besonderheit

 

1.

Baby I Don't Care


  

 

2.

It's Too Late


  

 

3.

An Empty Cup (And A Broken Date)


  

 

4.

Look At Me


  

 

5.

Think It Over


  

 

6.

Fool's Paradise


  

 

7.

Early In The Morning


  

 

8.

Now We're One


  

 

9.

Lonesome Tears


  

 

10.

Heartbeat


  

 

11.

It's So Easy


  

 

12.

Well ... All Right


  

 

13.

Love's Made A Fool Of You


  

 

14.

Wishing


  

 

15.

Reminiscing


  

 

16.

Come Back Baby


  

 

17.

That's My Desire


  

 

18.

True Love Ways


  

 

19.

Moondreams


  

 

20.

Raining In My Heart


  

 

21.

It Doesn't Matter Anymore


  


Tracklist LP 5

 

Track

Titel

Zeit

Besonderheit

 

1.

Peggy Sue Got Married


  

 

2.

Crying, Waiting, Hoping


  

 

3.

Learning The Game


  

 

4.

That Makes It Tough


  

 

5.

What To Do


  

 

6.

That's What They Say


  

 

7.

Wait 'til The Sun Shines Nellie


  

 

8.

Umm Oh Yeah (Dearest)


  

 

9.

Smokey Joe's Cafe


  

 

10.

Slippin' & Slidin'


  

 

11.

Love Is Strange


  

 

12.

Slippin' & Slidin'


  

 

13.

Learning The Game


  

 

14.

Crying, Waiting, Hoping


  

 

15.

What To Do


  

 

16.

That Makes It Tough


  

 

17.

Peggy Sue Got Married


  

 

18.

That's What They Say


  

 

19.

Dearest


  

 

20.

You're The One


  


Tracklist LP 6

 

Track

Titel

Zeit

Besonderheit

 

1.

Slippin' And Slidin'


  

 

2.

Dearest


  

 

3.

Love Is Strange


  

 

4.

Peggy Sue Got Married


  

 

5.

That Makes It Tough


  

 

6.

Learning The Game


  

 

7.

You're The One


  

 

8.

Real Wild Child


  

 

9.

Oh, You Beautiful Doll


  

 

10.

Jole Blon


  

 

11.

When Sin Stops


  

 

12.

Stay Close To Me


  

 

13.

Don't Cha Know


  

 

14.

Buddy Holly Talks About His Current Releases, Backstage At The Municipal Auditorium, Topeka, Kansas, 5th November 1957


  

 

15.

That'll Be The Day


  

 

16.

Peggy Sue


  

 

17.

Interview With Ed Sullivan


  

 

18.

Buddy Holly Interviewed By Alan Freed, Wnew-TV, New York City, 2nd October, 1958


  

 

19.

Buddy Holly, Jerry Allison, Joe Mauldin, Interviewed By Dick Clark, Wabc-TV, Philadelphia, 28th October 1958


  

 

20.

It's So Easy

Privat Verkauf,kein Umtausch/Rückgabe
Topzustand, fast neu
MCA Records  CDSP 807


 


price rating