Buddy Holly - The Complete 6 LP Box, MCA CDSP 807, Topzustand,Rockabilly
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Description
Buddy Holly (bürgerlich Charles Hardin Holley; * 7. September 1936 in Lubbock, Texas, USA; † 3. Februar 1959 bei Mason City, Iowa) war ein US-amerikanischer Rock-’n’-Roll-
Musiker und -Songschreiber. Zu seinen bekanntesten Titeln gehören That’ll Be the Day, Peggy Sue, Oh Boy! und It Doesn’t Matter Anymore.
Geboren und aufgewachsen in Lubbock im westlichen Texas trat Holly (damals noch mit bürgerlichem Nachnamen Holley) bereits im Alter von 13 Jahren bei kleineren Veranstaltungen
auf. Er war das jüngste von vier Kindern und entstammte einer musikalischen Familie. Mit 15 Jahren spielte er bereits Gitarre, Banjo und Mandoline und bildete mit seinem
Freund Bob Montgomery das Duo „Buddy and Bob“.
In diese Zeit fallen auch Hollys erste Versuche als Songschreiber mit Montgomery sowie ab 1952 zahlreiche Demo-Aufnahmen eigener Kompositionen der beiden. 1954 und 1955
hielten sie sogar Sessions im Nesman Recording Studio in Wichita Falls, Texas ab, wo unter anderem die Montgomery-Kompositionen Gotta Get You Near Me Blues, Soft Place in My
Heart und Door to My Heart aufgenommen wurden. Ab 1955 spielten sie mit dem Bassisten Larry Welborn zusammen, der bald von Jerry Allison am Schlagzeug unterstützt wurde.
Anfang des Jahres trat das Duo als Vorgruppe von Elvis Presley und Bill Haley auf, was einen bleibenden Eindruck auf den jungen Holly hinterließ. In dieser Zeit wurde er stark
vom Blues und Rhythm and Blues beeinflusst und war der Meinung, dass diese beiden Genres mit Country-Musik vereinbar seien. Holly und Montgomery nannten ihre Musik daher auch
„Western & Bop“.
Im Herbst 1955 verließ Montgomery, der mehr in Richtung traditioneller Country-Musik tendierte, das Duo, komponierte aber weiterhin Songs mit Holly. Dieser spielte daraufhin
weiter mit Allison und Welborn sowie mit Gitarrist Sonny Curtis und Bassist Don Guess. Zusammen mit Ben Hall traten Holly und die Band auch bei den Radiosendern KSEL und KDAV
auf.
Buddy Hollys professionelle Karriere begann Ende 1955, als er von dem Talentsucher Jim Denny entdeckt wurde. Am 7. Dezember 1955 wurden im Nesman Recording Studio Demo-
Aufnahmen gemacht, die zu Decca Records geschickt wurden. Seine ersten Aufnahmen für Decca Records sang Holly am 26. Januar 1956 unter Zeitdruck ein. Es begleiteten ihn Sonny
Curtis an der E-Gitarre, der Studiomusiker Grady Martin an der Gitarre, Don Guess am Kontrabass und Jerry Allison am Schlagzeug. Aus dieser Session wurden das von Holly und
Sue Parrish komponierte Love Me sowie Ben Halls Blue Days – Black Nights veröffentlicht. Das Billboard Magazine urteilte in seiner Ausgabe vom 21. April 1956 wie folgt über
Love Me: Cedarwood succumbs to rock and roll, too. If the public will take more than one Presley or Perkins, as it well may, Holly stands a strong chance. Die B-Seite wurde
ähnlich gut bewertet: Warbler, tune, guitar, etc., are patterned very closely after Elvis Presley. Good material and fine production on both sides. Should do fine.[1] Trotz
der vielversprechenden Voraussagen von Billboard erreichte die Single nicht die Charts.
1956 spielten Holly und seine Band entweder in Bradley’s Studio A oder in Norman Pettys Studio in Clovis, New Mexico zahlreiche weitere Songs ein, darunter die erste Version
von dem späteren Hit That’ll Be the Day. Diese Version, die deutlicher dem Rockabilly entsprach, wurde von Decca jedoch zurückgehalten, da man aufgrund von Hollys heiserer
Stimme und einem zu dominanten Echo-Effekt mit der Aufnahme unzufrieden war. Ende 1956 veröffentlichte Decca Hollys zweite Single Modern Don Juan zusammen mit You Are My One
Desire. Aufgrund des fehlenden Erfolges verlor Decca im weiteren Verlauf des Jahres das Interesse an einer Zusammenarbeit und verlängerte den Vertrag nicht.
Holly suchte daraufhin nach einem für seine musikalischen Ideen geeigneten Produzenten. Seit dem Frühjahr hatten er und seine Band in Norman Pettys Studio zahlreiche
Demobänder aufgenommen und fortan entwickelte sich aus der Zusammenarbeit mit Petty eine neue Perspektive für die Band. Gitarrist Sonny Curtis wurde Ende 1956 gegen Niki
Sullivan ausgewechselt, während Don Guess erst von Larry Welborn am Bass vertreten und später im Frühjahr 1957 durch Joe B. Mauldin ersetzt wurde. Am 25. Februar 1957 spielten
Holly am Mikrofon und an der E-Gitarre und seine Band, bestehend aus Larry Welborn am Bass und Jerry Allison am Schlagzeug erneut das Stück That’ll Be the Day ein, das Petty
für vielversprechend hielt. Die Titelzeile entnahm Holly dem im Vorjahr erschienenen sehr erfolgreichen John Ford-Western The Searchers (deutsch: Der Schwarze Falke), in
welchem Hauptdarsteller John Wayne diesen Ausspruch mehrmals tätigt (deutsch: Der Tag wird kommen). Als B-Seite wurde Hollys Eigenkomposition I’m Looking for Someone to Love
aufgenommen. Diese Aufnahmen waren zunächst nicht zur Veröffentlichung gedacht, gelangten aber dennoch in die Produktion und auf den Markt, da man sie für Master-Bänder hielt.
Durch Murray Deutsch, einem befreundeten Verlagsmitarbeiter Pettys, gelangten die Bänder zu Bob Thiele, einem leitenden Angestellten von Coral Records, der ebenfalls Potenzial
in den Aufnahmen sah. Jedoch gab es vor der Veröffentlichung einige Hürden: Hollys Decca-Vertrag erlaubte es ihm nicht, Stücke einzuspielen, die er bereits für Decca
aufgenommen hatte. Zudem war Coral ein Tochterunternehmen von Decca, so dass die Veröffentlichung der Single schnell hätte gestoppt werden können. Trotz alledem konnte Thiele
sich durchsetzten und That’ll Be the Day mit I’m Looking for Someone to Love im Mai 1957 auf Brunswick Records erscheinen, einen weiteren Tochterlabel von Decca, das sich eher
auf Jazz und Rhythm and Blues konzentrierte. Jedoch wurde die Platte unter dem Bandnamen The Crickets veröffentlicht, um Hollys Mitarbeit zu verschleiern und Decca zu
täuschen.[2] Auf den Namen für die Band sollen alle gemeinsam gekommen sein, weil über den Aufnahmen von leisen Musikpassagen in Pettys kleinem Studio immer das Zirpen von
Grillen (engl. Crickets) zu hören war. Trotz der Namensänderung wurde Decca darauf aufmerksam, so dass sich ein Rechtsstreit anbahnte.
Im Sommer 1957 zeigte sich, dass Thiele Recht behalten sollte und That’ll Be the Day zu einem Hit wurde. Nach einer guten Bewertung von Billboard im Juni („Fine vocal by the
group on a well-made side that should get play. Tune is a medium-beat rockabilly. Perfomance is better than material.“)[3] erreichte der Song Platz eins der Billboard Hot 100.
Zu diesem Zeitpunkt wusste Decca bereits, dass Holly der Sänger war, konnte sich jedoch von Bob Thiele überzeugen lassen, ihn aus seinem Vertrag zu entlassen. Gleichzeitig
veröffentlichte man nun auch die ältere, 1956 eingespielte Version von That’ll Be the Day, um vom Erfolg Hollys zu profitieren.
Da Petty vom kommerziellen Erfolg seiner Schützlinge überzeugt war, schlug er vor, spätere Schallplatten zweigleisig zu veröffentlichen. Thiele stimmte zu und Holly bekam
einen separaten Plattenvertrag mit Coral Records, so dass nun folglich Aufnahmen bei Brunswick unter dem Namen The Crickets und bei Coral unter Hollys Namen veröffentlicht
wurden. Petty wurde zeitgleich mit dem Erfolg von That’ll Be the Day auch Manager der Crickets. In ihm hatte Holly zudem jemanden gefunden, der für innovative
Studioexperimente offen war. Holly arbeitete zum Beispiel gerne mit der Technik des Overdubbing oder ersetzte, wie auf Everyday zu hören ist, das Schlagzeug durch das Schlagen
der Hände auf die Oberschenkel und ein Glockenspiel.
Die nächste erfolgreiche Produktion folgte am 29. Juni 1957 in Pettys Studio mit Peggy Sue. Veröffentlicht im späten Sommer desselben Jahres, erschien der Song zusammen mit
Everyday nun unter Hollys Namen auf dem Coral-Label und erreichte im Anschluss Platz drei der Billboard-Charts. Fast auf Anhieb waren That’ll Be the Day und Peggy Sue im
Sommer 1957 weltweite Erfolge geworden. Es folgten erfolgreiche Tourneen und mehrere Fernsehauftritte in den Vereinigte Staaten und in Großbritannien.
1958 heiratete Buddy Holly Maria Elena Santiago (* 1935), der er schon zur ersten Verabredung einen Heiratsantrag gemacht hatte. Kurz darauf trennte er sich von den Crickets
und Norman Petty. Die anderen Gruppenmitglieder erhielten von ihm die Namensrechte und konnten somit weiterhin unter dem Namen Crickets auftreten. 1958 erschienen mit It’s So
Easy und Think It Over noch zwei Crickets-Singles mit Buddy Holly. Als Solokünstler veröffentlichte Holly im selben Jahr Rave On, Early in the Morning und Well… All Right. Im
Sommer 1958 erwarb Holly eine eigene Bandmaschine und produzierte seine Musik-Demos fortan selbst. Er plante, Schauspielunterricht zu nehmen, ein eigenes Musikstudio zu bauen,
und begann als unabhängiger Produzent andere Künstler zu fördern. Im Oktober 1958 nahm Holly in New York vier Stücke mit Orchesterbegleitung auf: True Love Ways, Moondreams,
Raining in My Heart und It Doesn’t Matter Anymore
Im Dezember 1958 und Januar 1959 bereitete sich Holly auf ein neues Album vor und komponierte eine Reihe von Liedern, von denen er Demoversionen aufnahm, so die Stücke Peggy
Sue Got Married, That’s What They Say, Crying Waiting Hoping und Learning the Game. Im Januar 1959 begann er mit seiner neuen Band (zu der auch der Bassist Waylon Jennings
gehörte) eine US-Tournee mit anderen bekannten Künstlern, darunter Ritchie Valens, The Big Bopper (Künstlername von Jiles Perry Richardson) und Frankie Sardo. Sein letztes
Konzert spielt er am Abend vor seinem Tod im „Surf Ballroom“ in Clear Lake (Iowa).
Am 3. Februar 1959 kamen Holly, Valens und The Big Bopper auf dem Weg zu ihrem nächsten Auftritt in Moorhead bei einem Flugzeugabsturz – vermutlich aufgrund eines
Instrumentenablesefehlers des Piloten – in der Nähe von Mason City ums Leben.
1971 setzte Don McLean diesem Unglück in seinem Lied American Pie ein Denkmal, als er diesen Tag mit der Textzeile „The Day the Music Died“ den Tag nannte, „an dem die Musik
starb“.
Die beim Absturz verstreuten Habseligkeiten, darunter Hollys blutige Brille, wurden von der Bundespolizei sichergestellt, um die Absturzursache klären zu können. Sie gerieten
in Vergessenheit und wurden den Familien der Absturzopfer erst Jahre später übergeben. Die laufende Tournee wurde von Jimmy Clanton und Frankie Avalon beendet. Holly wurde
vier Tage später in seiner Heimatstadt beigesetzt. Am 24. April 1959 erreichte sein Song It Doesn’t Matter Anymore die Spitze der britischen Charts und blieb dort für drei
Wochen. 1986 wurde Holly postum in die „Rock and Roll Hall of Fame“ aufgenommen.
Auch lange nach dem Tod des Künstlers existiert eine treue Fangemeinde, die weiter mit seiner Musik lebt. Die anhaltende Bedeutung Hollys zeigt sich in regelmäßigen
Wiederveröffentlichungen seiner Werke. Neben den LPs, CDs und MCs, die schon seit Jahrzehnten in Fankreisen kursieren, hat das Medium DVD bereits einen großen Stellenwert
eingenommen. Alte Aufnahmen aus dem US-Fernsehen, der Film Die Buddy Holly Story oder auch Gedenksendungen sind mittlerweile erhältlich.
Im Oktober 2004 kam eine CD mit dem Titel: Stay all night – The Country Roots of Buddy Holly auf den Markt. Im Juni 2005 brachte die Firma Universal Music eine DVD mit CD
heraus: The Music of Buddy Holly and the Crickets, die die Karriere des Rock-’n’-Roll-Pioniers in Bild und Ton nachzeichnet. Im September 2007 veröffentlichte die Firma
Rollercoaster Records eine 2-CD-Box mit dem Titel Ohh, Annie!, auf der durch Zufall entdeckte, bisher unveröffentlichte Aufnahmen von Buddy Holly aus dem Jahr 1956 neben den
bekannteren in technisch verbesserter Tonqualität enthalten sind.
Kurz vor seinem Tod hatte Holly in seinem New Yorker Apartment auf Tonband die „Apartment Tapes“ aufgezeichnet. Nur von seiner Gibson-Akustikgitarre begleitet, erlebt man hier
den Sänger unplugged. Diese Titel wurden offiziell nur auf einer 6 LP-Box veröffentlicht, nie auf CD.
Track
Titel
Zeit
Besonderheit
1.
Gotta Get You Near Me Blues
2.
Soft Place In My Heart
3.
Door To My Heart
4.
Flower Of My Heart
5.
Baby It's Love
6.
Memories
7.
Queen Of The Ballroom
8.
I Gambled My Heart
9.
You And I Are Through
10.
Gone
11.
Have You Ever Been Lonely
12.
Down The Line
13.
Brown-Eyed Handsome Man
14.
Bo Diddley
15.
Good Rockin' Tonight
16.
Rip It Up
17.
Blue Monday
18.
Honky Tonk
19.
Blue Suede Shoes
20.
Shake, Rattle & Roll
21.
Ain't Got No Home
22.
Holly Hop
23.
Baby Let's Play House
Tracklist LP 2
Track
Titel
Zeit
Besonderheit
1.
I'm Gonna Set My Foot Down
2.
Baby Won't You Come Out Tonight
3.
Changing All Those Changes
4.
Rock-A-Bye Rock
5.
It's Not My Fault
6.
I Guess I Was Just A Fool
7.
Love Me
8.
Don't Come Back Knockin'
9.
Midnight Shift
10.
Blue Days – Black Nights
11.
Rock Around With Ollie Vee
12.
I'm Changing All Those Changes
13.
That'll Be The Day
14.
Girl On My Mind
15.
Ting-A-Ling
16.
Because I Love You
17.
Rock Around With Ollie Vee
18.
Modern Don Juan
19.
You Are My One Desire
Tracklist LP 3
Track
Titel
Zeit
Besonderheit
1.
That'll Be The Day
2.
I'm Lookin' For Someone To Love
3.
Last Night
4.
Maybe Baby
5.
Words Of Love
6.
Peggy Sue
7.
Everyday
8.
Mailman Bring Me No More Blues
9.
Listen To Me
10.
I'm Gonna Love You Too
11.
Not Fade Away
12.
Ready Teddy
13.
Oh, Boy!
14.
Tell Me How
15.
Maybe Baby
16.
Send Me Some Lovin'
17.
Little Baby
18.
Take Your Time
19.
Rave On
20.
You've Got Love
21.
Valley Of Tears
22.
Rock Me My Baby
Tracklist LP 4
Track
Titel
Zeit
Besonderheit
1.
Baby I Don't Care
2.
It's Too Late
3.
An Empty Cup (And A Broken Date)
4.
Look At Me
5.
Think It Over
6.
Fool's Paradise
7.
Early In The Morning
8.
Now We're One
9.
Lonesome Tears
10.
Heartbeat
11.
It's So Easy
12.
Well ... All Right
13.
Love's Made A Fool Of You
14.
Wishing
15.
Reminiscing
16.
Come Back Baby
17.
That's My Desire
18.
True Love Ways
19.
Moondreams
20.
Raining In My Heart
21.
It Doesn't Matter Anymore
Tracklist LP 5
Track
Titel
Zeit
Besonderheit
1.
Peggy Sue Got Married
2.
Crying, Waiting, Hoping
3.
Learning The Game
4.
That Makes It Tough
5.
What To Do
6.
That's What They Say
7.
Wait 'til The Sun Shines Nellie
8.
Umm Oh Yeah (Dearest)
9.
Smokey Joe's Cafe
10.
Slippin' & Slidin'
11.
Love Is Strange
12.
Slippin' & Slidin'
13.
Learning The Game
14.
Crying, Waiting, Hoping
15.
What To Do
16.
That Makes It Tough
17.
Peggy Sue Got Married
18.
That's What They Say
19.
Dearest
20.
You're The One
Tracklist LP 6
Track
Titel
Zeit
Besonderheit
1.
Slippin' And Slidin'
2.
Dearest
3.
Love Is Strange
4.
Peggy Sue Got Married
5.
That Makes It Tough
6.
Learning The Game
7.
You're The One
8.
Real Wild Child
9.
Oh, You Beautiful Doll
10.
Jole Blon
11.
When Sin Stops
12.
Stay Close To Me
13.
Don't Cha Know
14.
Buddy Holly Talks About His Current Releases, Backstage At The Municipal Auditorium, Topeka, Kansas, 5th November 1957
15.
That'll Be The Day
16.
Peggy Sue
17.
Interview With Ed Sullivan
18.
Buddy Holly Interviewed By Alan Freed, Wnew-TV, New York City, 2nd October, 1958
19.
Buddy Holly, Jerry Allison, Joe Mauldin, Interviewed By Dick Clark, Wabc-TV, Philadelphia, 28th October 1958
20.
It's So Easy
Privat Verkauf,kein Umtausch/Rückgabe
Topzustand, fast neu
MCA Records CDSP 807
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