M. CALLAS in LA TRAVIATA Di Stefano/Bastianini/Giulini - live Scala 28.5.1955 GA
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Feb 4, 2012 Sold Date
Feb 2, 2012 Start Date
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Description

Löse meine Vinyl-Plattensammlung mit außergewöhnlichen und teilweise nicht im Handel erhältlichen - auch nicht auf CD - historischen Aufnahmen auf!

Alle von mir angebotenen LPs sind Originalaufnahmen der jeweiligen Labels - keine Nachpressungen - und liegen immer - wenn nicht anders vermerkt - in den wertvollen Originalschubern oder Originalkassetten des jeweiligen Erscheinungsjahres! Sehr wichtig für Sammler! 

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UNFORGETTABLE PERFORMANCES
(Unvergessliche Aufführungen) 

MARIA CALLAS - DIE STIMME FÜR DIE EWIGKEIT

 

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SENSATIONELLES  ANGEBOT!

DAS  ORIGINALE  LIVE-ERLEBNIS!

Eine Live-Aufführung, die vor genau 57 Jahren mit der größten Opernsängerin aller Zeiten live an der Scala aufgenommen wurde und wiederum Operngeschichte schrieb!

Die Jahre 1953-1957 waren für Maria Callas die erfolgreichsten ihrer Karriere und dies merkt man auch ihrer Stimme an. Erleben Sie sie hier als Violetta: perfekt in allen Lagen, bestechende Pianis und strahlende Höhen - Dramatik pur - auch durch das wunderbare sensible Dirigat von Carlo Maria Giulini und der herausragenden, legendären Inszenierung durch L. Visconti.

Eine Aufnahme, die Gänsehaut erzeugt!! 

Natürlich haben auch die herausragenden Partner von Maria Callas an diesem umjubelten Erfolg ihren Anteil!Diese Aufnahme setzt bis heute Maßstäbe.

Ein Stimmenfest - das bis heute unübertroffen ist und ...bleiben wird! 

Biete hier diese denkwürdige Live-Aufführung (Raubpressung) vom 28. Mai 1955
aus dem
Teatro alla Scala de Milano an. 

 REGISTRAZIONE DAL VIVO

MARIA CALLAS

in

Verdis "LA TRAVIATA"

Diese Aufnahme, dürfte eigentlich in keiner Callas-Sammlung fehlen.

GIUSEPPE DI STEFANO (Alfredo) - ETTORE BASTIANINI (Giorgio Germont)

Orchestra e Coro del Teatro alla Scala

Leitung: CARLO MARIA GIULINI

Diese Traviata bedeutet einen enormen Schritt der Callas nach vorn, auf die vollständige Beherrschung dieses komplexen Werkes zu. Sie zeigt auch, wie sehr sie das Produkt ihrer künstlerischen Umwelt war, und wie stark sie auf die Umstände der jeweiligen Aufführung reagierte. Inmitten einer alltäglichen Umgebung übertrugen sich häufig die Einstellung und Stimmung der Personen um sie herum (teilweise) auch auf sie. Natürlich hatten ihre Auftritte auch unter den ungünstigen Bedingungen immer noch lohnende Aspekte, denn ihr Geschmack und ihr Einfühlungsvermögen kamen ihr auch in künstlerisch gesehen unglücklicher Umgebung zustatten. Aber wenn dieser Geschmack und ihre Phantasie durch stimmulierendes künstlerisches Umfeld noch angeregt wurden, (hier z. B. durch Giulini und Visconti), so blühte sie in seltener Farbigkeit, Schönheit
und Lebendigkeit auf.

Giulini sorgte für eine Orchesterstimme mit breiten, ausdrucksvollen Klängen; aber dieser lyrische Fluß wird ständig in das Geschehen hineingeleitet. Giulini läßt keinen Raum für Applaus, der die Bewegung des Verdi'schen Theaters unterbrechen könnte; wenn er ungebeten kommt, igoniert er ihn und geht rasch weiter. Wenn auch in dieser Aufführung nicht aktiv beschäftigt, so spürt man doch Viscontis Anwesenheit stark, denn seine Führung als Schrittmacher für die Entwicklung des Dramas, bringt eine zeitliche Einteilung, die sich direkt auf die Entfaltung der Musik im allgemeinen, und der Callas im besonderen auswirkt. Offensichtlich bringt Visconti das Werk im festen Glauben an die Lebensfähigkeit seiner dramatischen Substanz und hebt musikalische Momente reliefartig hervor, die in anderen Inszenierungen unerfüllt, oder bloß angedeutet bleiben (das trifft vor allem auf den ersten und vierten Akt zu).

In den Konversationsstellen des ersten Akts findet zwischen der Casllas und Violettas Freunden ein natürliches Geplauder statt; sie täuscht überzeugend Wohlbefinden vor und versucht, den Eindruck von Normalität zu erwecken. Tatsächlich singt die Callas das ,,Trinklied" geradezu lustvoll, als wolle sie versichern, dass Violetta ihre kräftezehrende Krankheit überwunden habe. Erst nach dem ersten Hustenanfall fängt jene krankhafte Blässe an, die 1951 in Mexico zu hören war, sich der Stimme der Callas zu bemächtigen und ihre Lebensregungen aufzuzehren. Im Wechselgesang mit Alfredo vergegenwärtigt sie, wie krank sie in Wirklichkeit ist, als sie viele Sätze halb singt, halb spricht. Dies auszubalancieren verdeutlicht Violettas innere Zweifel ihrer eigenen Lebensführung gegenüber und ihre Vorstellung, dass sie sich ein Mehr wünscht
(,,Un cor ... sì ... forse").

Im zweiten Akt beginnt die Callas ihre Stimme, entsprechend den Notwendigkeiten der Musik und der Szene, zurückzunehmen. Sie arbeitet überwiegend allein, denn Ettore Bastianini singt das ganze Germont-Violetta-Duett durchgehend mit einer einzigen, kräftigen Farbe. Das hat eine besondere Wirkung in "Dite alla giovine", wenn die Callas das as von ,,giovine" schärft und so eine tiefe, innere Stimmung erreicht. Sich selbst überlassen, schafft sie beim Abschiedsschreiben an Alfredo erneut Atmosphäre und ,,Amami Alfredo" ist von so hingebungsvoller Innbrunst, dass man sich wundert, wie Violettas Liebe je bezweifelt werden konnte, unabhängig davon, was sie später tat oder sagte.

Das Duett im drittenAkt wird von der Callas und die Stefano (der insgesamt bewundernswert ist) mit glühender Hitze vorgetragen und auch das Finale (,,Alfredo, Alfredo, di questo core") ist erfolgreich und macht glücklich. Im letzten Akt präsentiert sich die Callas in dieser Aufführung optimal. Bestimmt ist das auf Viscontis Einfluß zurückzuführen, das sie jetzt herzzerreißend Germonts Brief liest. Die Reinheit des Gefühls in der gedrückten und traurigen Sprechstimme der Callas läßt dieses Stück zu der schönsten Interpretation in allen ihren aufgezeichneten Traviatas werden. Nach einer schwachen Antwort auf Anninas Ankündigung, dass Alfredo zurückkommen werde, füllt sich die Stimme der Callas bei seinem Eintritt plötzlich mit Kraft. Das Duett wird mit so viel vorgetäuschtem Wohlbefinden gesungen, wie im ersten Akt, aber in der nachfolgenden Szene vermischt dies die Callas mit einem Eindruck ihrer wahren Situation. Erst mit dem Auftreten Germonts läßt sie alles Vorgetäuschte fallen, und die Phrase ,,Se una pudica vergine" wird mit einer so ergreifenden Schönheit gesungen, dass sie dem Tod Violettas eine fast unerträgliche Wirklichkeit verleiht, die sich beim Hören ins Gedächtnis tief eingräbt. (John Ardion)

Die Szenen-Fotos oben zeigen Maria Callas als Violetta in der hier angebotenen Visconti-Inszenierung aus der Scala de Milano von 1955.

Ein MUSS für Sammler von Callas-Originalaufnahmen!

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Es handelt sich hier um die Erstpressung der originalen Raubaufnahme (keine Nachpressung) aus
dem Jahre 1977 - des berühmten Privat-Labels CETRA OPERA live - LO 28/2.

dico depositate made in Italy

Die 2 LPs befinden sich in der legendären hochwertigen Leinen-Box des italienischen Privat-Labels Cetra.
 In der Box befindet sich ein seltenes 12seitiges Booket mit vielen noch nie veröffentlichen Aufnahmen der hier angebotenen Bühnen-Aufführung sowie die komplette Besetzungsangabe.

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Diese Aufnahme besitzt einen sehr hohen Sammlerwert, ich habe sie noch nie gespielt und sie befand sich noch nie außerhalb der Box - reines Sammelobjekt - Platten, Box und Booklet in erstklassigem und unbeschädigtem Zustand. Seit Erscheinen in meinem Besitz.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, das ich diese äußerst seltene Erstpressung dieser legendären Gesamtaufnahme (nur von Privat erhältlich)
nicht für 1,00 Euro anbieten kann.

Alle von mir angebotenen LPs stammen aus Nichtraucherhaushalt und wurden ordnungsgemäß vertikal gelagert.

Absolute Privatauktion.  Versicherter Versand 4,00 Euro.

Für Bieter aus den EG-Ländern Italien, Spanien, Österreich, Luxemburg, Holland, Belgien, Frankreich und Griechenland betragen die Versandkosten 8,90 Euro (über 2 kg, Internationales Päckchen). Für die Schweiz 15,90 Euro.

Bitte schauen Sie auch in meine anderen Angebote: Sie bezahlen für Deutschland immer nur 4,00 Euro Versandgebühren - egal wieviele LPs Sie kaufen möchten. 

Nach neuem EU-Recht muss folgende Bedingung beachtet werden. Der Verkauf erolgt unter Ausschluss jeder Gewährleistung. Der Artikel wird wie beschrieben von Privat verkauft. Deshalb wird eine Rücknahme ausgeschlossen.




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