MOTHER’S RUIN – Godzilla 12“ (pUnK/KBD/ORIG/TNT/GLUEAMS)
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Aug 15, 2012 Sold Date
Aug 8, 2012 Start Date
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Description

MOTHER’S RUIN – Godzilla 12“ (pUnK/KBD/ORIG/TNT/GLUEAMS)  

 

Artist:  MOTHER’S RUIN

Title:  Godzilla (A Japanese Love Song)

Genre:  ((( true KILLED BY DEATH pUnK rOcK from Switzerland )))

Format:  12inch (very rare and hard to find)

Year:  1979

Label:   Off Course Records (Switzerland)

Songs:   4 Songs

Extra Specials:  This is the original 12inch from 1979 on „Off Course Records“. With all lyrics on back cover. Produced by Rudolph Dietrich (Nasal Boys/Kraft Durch Freude).

 

 

Qualität/Zustand

Ich verwende die Bewertungsskala, die im Record Collector verzeichnet ist.

Condition/Grading

I use the standard grading as listed in Record Collector.

 

Cover (VG = very good)

Das Cover ist stärker gebraucht und weist die üblichen Spuren auf, wie etwa mehrere leichte Knicke.

Vinyl (EX = excellent)

Nur sehr leichte Oberflächenspuren auf dem Vinyl.

Cover (VG = very good)

The Cover is more strongly used and exhibits the usual traces, like several light breaks etc.

Vinyl (EX = excellent)

Only very light surface traces on the Vinyl.

 

 

Deutsches Info:

Mother’s Ruin gehörte zu den frühen Vertreter des Punk in der Schweiz. Die Band wurde im Februar 1978 von Markus Engelberger (git/voc) und Reto Ressegatti (git) gegründet. Silvia Holenstein (voc), Freddy Stählin (bass) und Marcel Dubach (drums) gehörten zur Urformation der Band, die ihr erstes Konzert im Juni 1978 als Vorgruppe von Kleenex gaben.

Der Bandname Mother's Ruin geht zurück auf die in England gebräuchliche umgangssprachliche Bezeichnung von Gin. Während den Weltkriegen blieb den von ihren Ehemännern verlassenen Müttern nur der Gin, um sich zu trösten - und gleichzeitig ihre Gesundheit zu ruinieren. Die Idee für den doppeldeutigen Namen stammte von Markus' Bruder Paul Engelberger, der auch die meisten Songs für die Band getextet hat.

Musikalisch liessen sich Mother’s Ruin nicht in die damals gängigen Stilrichtungen einordnen, vermischten sie nämlich harten Punkrock mit R’n’B und Marschrhytmen und liessen das ganze durch originell erfrischende Lyrics und der starken Stimme ihrer Sängerin umrahmen. Zu ihren bekannteren Songs gehören „Danny Hot Dog“ (1978), „No more Superstars“ und „Godzilla“ (1979). Die Gruppe ist neben ihren eigenen Veröffentlichungen auch auf Compilations wie „Switzerland Off Course“ und „Swiss Wave - The Album“ zu hören.

Ein Revival erlebte der Song „Godzilla“ anlässlich der Eröffnung „Der dritte Raum“ der Kunsthalle Winterthur am 18. Februar 2006. Die Kunstschaffende Andrea Thal führte den Song einer Neuinterpretation durch die Performerin G. Rizo zu.

 

Es war einmal… und immer der Ewigkeit verpflichtet! Mother's Ruin erregte als eines der Flaggschiffe der ersten Swisspunk-Generation (1976-1980) internationales Aufsehen. Von 1978 - 1983 brillierten sie wie kaum eine andere Band mit sarkastisch-witzigen Texten und eingängigen Punksongs, die von Popsensibilität nur so strotzen: «Dany Hot Dog», «Plastic», «Want More», und vor allem die monströseste aller Liebeshymnen «Godzilla (A Japanese Lovesong)» – «ear candy» pur! Gegründet wurden Mother's Ruin Im März 1978 von den beiden Gitarristen Markus Engelberger, Reto Ressegatti und dem Drummer Marcel Dubach; als Bassist wurde Freddy Stähelin angeheuert. Im Mai 1978 stieg dann Sängerin Silvia Holenstein – später bekannt als Silvia de Janeiro – ein, worauf die ziemlich schräge und einmalige Ur-Formation von Mother's Ruin komplett war. Das erste legendäre Konzert fand zusammen mit der Kult-Frauen-Punk-Band Kleenex im Rössli in Lachen (SZ) statt. Danach folgten Schlag auf Schlag unzählige Gigs in der Schweiz, später auch in Deutschland, sowie viele Auftritte und Interviews in Radio und Fernsehen. Auch die Presse schenkte dieser eigenwilligen Band mit der charismatischen Sängerin enorme Aufmerksamkeit. Trotz oder vielleicht auch gerade wegen ihrer Popularität wurden Mother's Ruin zwischenzeitlich aber schon mal mit Eiern, Tomaten und deftigen Handgreiflichkeiten auf den rechten (besser gesagt, den linken) Weg zurückgebracht – ganz dem damaligen Zeitgeist entsprechend!

 

Englisches Info:

Back in Switzerland again we had a pretty cool band from Zurich with female vocals. Following the success of "Dany Hot Dog ", the Mother's first single, this record brought together four of their absolutely best and truly radiating tunes that instantly became great hits. Especially the title track "Godzilla (A Japanese Love Song)" is a Swiss Wave anthem if there ever was one! They were never better than here. Produced by Rudolph Dietrich (Nasal Boys/Kraft Durch Freude) belongs this 12'' to the strongest what was in Switzerland ever pressed into black grooves.

 

 

Side 1:

Godzilla (A Japanese Love Song)

Plastic

Side 2:

Cannibals

Can’t Wait

 

 

 

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In diese Schutzhülle passt das vordere und hintere Booklet, sowie selbstverständlich die CD.

 

Packing (for CDs): The dispatch of CDs takes place in principle in new PE plastic-sleeves fresh from the factory (excluded natural digi-paks and DVDs). Packed in a bubble mailer and a normal letter of the DIN-A-5 size with the label "Please do not bend". Into this sleeve the front and rear Booklet, as well as naturally the CD fit.

 

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