?? OPER ? Vincenzo Bellini (*1801) ? NORMA ? Renata Scotto ? 2CD
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Aug 26, 2017 Sold Date
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Description

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HERAUSRAGENDES HAUPTWERK DES BELCANTO

DIESE EDITION IST BEIM HERSTELLER VERGRIFFEN




Vincenzo Bellini (1801 – 1835)


NORMA


Oper in drei Akten

Libretto von Felice Romani nach dem Drama „Norma, ou L’Infanticide“ von Louis Alexandre Soumet

Uraufführung: Milano, Teatro alla Scala, 26. Dezember 1831

Gesamtaufnahme in italienischer Originalsprache

Studioaufnahme — Aufnahmejahr: 1979




BESETZUNG


Pollione (Severus Pollio), römischer Prokonsul in Gallien — GIUSEPPE GIACOMINI, Tenor

Oroveso (Orovist), oberster Druidenpriester — PAUL PLISHKA, Baß

Norma, Oberpriesterin, Orovists Tochter — RENATA SCOTTO, Sopran

Adalgisa, eine junge Priesterin im Hain der Irminsäule — TATIANA TROYANOS, Mezzosopran

Clotilde (Clothilde), Normas Vertraute — ANN MURRAY, Mezzosopran

Flavio (Flavius), Zenturio, Severus’ Freund — PAUL CROOK, Tenor


AMBROSIAN OPERA CHORUS

NATIONAL PHILHARMONIC ORCHESTRA

Dirigent — JAMES LEVINE




Label: SONY.

2 CDs; stereo; ADD; Spieldauer: 76:39 / 75:11.

In Jewel-Case mit 94seitigen Booklet, darin unter anderem der vollständige Abdruck des Librettos.

Sehr guter Zustand: CD mit minimalen Gebrauchsspuren.




HANDLUNG


Gallien, circa 50 Jahre vor Christus.


ERSTER AKT

Gallien ist von den Römern besetzt, die gallischen Krieger erwarten von ihren Druidenpriestern einen Hinweis darauf, daß die Göttin Irminsul mit dem Kampf gegen die Römer einverstanden ist. Die Priesterin Norma verkündet aber nach dem Schneiden der Mistel an der heiligen Eiche, daß die Zeit noch nicht gekommen sei. Norma ist auch im inneren Konflikt, weil sie ihr Gelübde gebrochen hat und seit langem heimlich die Geliebte des Römers Pollione ist und mit ihm bereits zwei Kinder hat. Pollione aber hat sich längst in eine andere, die Novizin Adalgisa verliebt und will mit dieser fliehen. Es kommt zu einem Aufeinandertreffen von Norma, Adalgisa und Pollione, in dem die Beziehungen offenbart werden, und Norma schwört ihm Rache.


ZWEITER AKT

Norma will ihre beiden Knaben töten, doch ihre Mutterliebe siegt. Sie fordert Adalgisa auf, mit Pollione und ihren Kindern nach Rom zu gehen, aber Adalgisa möchte versuchen, Pollione und Norma wieder zusammenzuführen. Pollione lehnt dies aber ab. Erbittert schlägt Norma jetzt an den Schild und gibt das Zeichen zum Kampf gegen die Römer. Der glückliche Ausgang dieses Kampfes soll durch ein Opfer beschworen werden. Man nimmt einen Römer gefangen, der das Heiligtum entehrt hatte: Es ist Pollione. Er weigert sich, Adalgisa zu entsagen, selbst als Norma droht, als Rache ihre gemeinsamen Kinder umzubringen und Adalgisa im Feuer zu opfern. So läßt sie einen Scheiterhaufen errichten für eine Priesterin, die das Keuschheitsgebot gebrochen habe. Als sie nach dem Namen der Schuldigen gefragt wird, opfert sie sich in ihrem Gewissenskonflikt selbst, nennt ihren Namen, vertraut ihre Söhne dem Schutz Orovesos an und geht gefaßt ihrem Tod entgegen. Überwältigt und von neuer Liebe erfasst, folgt ihr Pollione.


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