?? OPER ? Wolfgang Amadeus Mozart ? IL SOGNO DI SCIPIONE ? 2CD
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Nov 6, 2017 Sold Date
Jun 5, 2016 Start Date
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Description

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REFERENZAUFNAHME (= DIE WOHL BESTE AUFNAHME DES WERKES)

LUXUS-AUSGABE MIT DICKEM BOOKLET UND PAPPSCHUBER

DIESE EDITION IST BEIM HERSTELLER VERGRIFFEN




Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791)


IL SOGNO DI SCIPIONE

(Der Traum des Scipio / Scipios Traum)


Oper in einem Akt

Libretto von Pietro Metastasio

Uraufführung: Salzburg, Erzbischöflicher Palast, 29. April 1772

Gesamtaufnahme in italienischer Originalsprache

Studioaufnahme — Aufnahmejahr: 1979




BESETZUNG


Scipione (Scipio) — PETER SCHREIER, Tenor

Fortuna, die Göttin des Glücks — EDITA GRUBEROVA, Sopran

Costanza, die Göttin der Beständigkeit — LUCIA POPP, Sopran

Publio (Publius), Scipios Ahne — CLAES H. AHNSJÖ, Tenor

Emilio (Emilius), Scipios Vater — THOMAS MOSER, Tenor

La Licenza — EDITH MATHIS, Sopran


SALBURGER KAMMERCHORE

MOZARTEUM-ORCHESTER SALZBURG

Dirigent — LEOPOLD HAGER




Label: PHILIPS.

2 CDs; stereo; ADD; Spieldauer: 111:45.

Jewel Case in Pappschuber mit 114seitigem Booklet, darin unter anderem der vollständige Abdruck des Librettos (deutsch / englisch / französisch / italienisch).

Sehr guter Zustand: CDs mit minimalen Gebrauchsspuren.




HANDLUNG


Römische Antike, Sagenwelt.


Auf der Bühne ist der im Königspalast von Massinissa in Schlaf gesunkene römische Heerfüher Scipio zu sehen. Im Traum erscheinen ihm die Göttinnen der Beständigkeit (Costanza) und des Glücks (Fortuna) und fordern von ihm, sich für eine von ihnen zu entscheiden. Um seine Fragen und Zweifel zu beantworten, schildert jede die Möglichkeiten, die sich dem bieten, der ihr folge. Dem Träumenden zeigen die Göttinnen das Bild des ewigen Himmels: Scipio hört die Chöre der Seligen und begreift, daß er sich im Paradies befindet. Dann erscheinen Scipios verstorbene Ahnen. Sein Pflegevater Publio spricht zu ihm über die Unsterblichkeit der Seele und den Lohn, der die Seligen nach dem Tode erwarte. Sein Vater, Emilius, zeigt ihm in der Ferne die Erde, ein kleines Licht im Raum, Symbol für die Hinfälligkeit alles Irdischen. Ein heftiges Verlangen, in den Kreis der Seligen einzutreten, erfaßt Scipio, doch zuvor muß er Rom retten. Unter dem Eindruck dieser Begegnung mit der Vergangenheit und den Warnungen, die irdischen Aufgaben nicht zu vernachlässigen, entschließt sich Scipio, nicht den Verlockungen des Glücks, sondern der wahren Tugend, der Beständigkeit, zu folgen. Die launische Glücksgöttin Fortuna entfesselt daraufhin Donner und Blitz und zeigt sich als eine wahre Furie. Den bedrohlich bedrängten Träumenden rettet das Erwachen. Den Abschluß der Oper bildet die von Licenza ausgesprochene Moral.


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