Paul Kuhn The L.A. Session Vinyl signiert limitiert Nr. 96 von 999 Neu Ovp
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Description
Paul Kuhn with John Clayton & Jeff Hamilton The L.A. Session Limitiert auf 999 Stück/weltweit Nummer 96 von 999 Exemplaren Handsigniert von Paul Kuhn Neu Ovp
Kurzbeschreibung
Eigentlich habe er immer Jazz gemacht, bilanziert Kuhn, trotz seiner beispiellosen Schlager- und Fernsehkarriere. Gut versteckt in leichten, süffigen Arrangements oder im halbprivaten Ambiente. Auch als persönlichen Überlebensreflex. Einfach drauflos spielen. Und er vergaß nie zu träumen. Von Amerika, von all den großen Jazzmusikern. Paul liebt dieses Land. New Orleans, die Wiege des Jazz und die von Louis Armstrong. Mississippi mit seiner bluesgetränkten Erde. Die Westküste mit ihren Heroen Chet Baker, Shorty Rodgers. Kansas City, wo Count Basie her stammt. Washington, die Heimat Duke Ellingtons. Und vor allem New York, New York. Frank Sinatra war sein größtes Idol. Immer wieder startete er Anläufe, um ihn irgendwo zu treffen. Leider vergeblich. Dann wenigstens einmal Ol Blue Eyes im Geiste ganz nahe sein, dort zu arbeiten, wo auch er einige seiner größten Nummer einsang. Im November 2011 erfüllte sich dieser Traum tatsächlich. In den legendären Capitol Studios von Los Angeles begab sich Paul Kuhn in die Hände des siebenfachen Grammy-Gewinners Al Schmitt, dem Toningenieur für Henri Mancinis Soundtrack für Breakfast At Tiffany s und Klangveredler von George Benson oder Ray Charles. An jenem magischen Ort durfte er ins gleiche Mikrofon wie einst Sinatra singen und hatte mit Drummer Jeff Hamilton und Bassist John Clayton eine Rhythmusgruppe im Rücken, die im Alltag Diana Krall zu Höhenflügen verhilft. So wie in der L. A. Session klang Paul Kuhn noch nie zuvor. Leicht, locker, gelöst, pfiffig und überraschend nimmt er die Steilvorlagen der beiden Swing-Koryphäen auf, wirft all seine Fingerfertigkeiten in die Waagschale und klingt dabei amerikanischer als das Meiste, was augenblicklich aus dem Mutterland des traditionellen Jazz herübertönt. Die Arbeit mit Jeff Hamilton und John Clayton sei eine wunderbare Erfahrung gewesen. Der Pianist und Vokalist mit dem untrüglichen Sensor für Rhythmus und Melodie absorbiert dabei jede Note und transformiert sie in eine besondere Form von zeitlosem Swing. Vielleicht mussten wirklich einige Jahrzehnte ins Land ziehen, um dem Jazz mit dieser immensen Überzeugungskraft, dieser frappierenden Reife und dieser entwaffnenden Weisheit gegenübertreten zu können.
Es handelt sich hierbei um eine Privatauktion, daher kann ich leider keinerlei Gewährleistung, Garantie oder Rücknahme gewähren!
Und jetzt viel Spaß beim Bieten!
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