X BILL EVANS TRIO - PORTRAIT IN JAZZ 45 RPM ACOUSTIC SOUNDS 180 GR HQ
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Description
AUKTIONENMITARBEITERPROJEKTEVERSANDANKAUFVIDEOAGB X ~ BILL EVANS TRIO - PORTRAIT IN JAZZ ~ 45 RPM ~ ACOUSTIC SOUNDS ~ 180 GR ~ HQ ACOUSTIC SOUNDS 2 LP ~ 45 RPM ~ RELAESE 2008 ~ AS AJAZ 1162 ~ SPC-110827 Audiophile Pressing - 180 Gramm - MFSL Sleeve - From Analogue Productions Manufacture M M PRIV ORIG PROM WOC WOL CUT TOC FOC USA LTD Portrait In Jazz
Bill Evans (p) - Scott LaFaro (b) - Paul Motian (dr)
Einen nachhaltigen Einfluss auf die Jazzgeschichte haben zwei Alben aus dem Jahr 1959 mit der Beteiligung von Bill Evans - "Kind Of Blue" mit Miles Davis und dieses Debutalbum Evans' erster eigener Band. Der von den drei Musikern entwickelte Spielfluss und die gegenseitige Abhängigkeit veränderten für immer das Gesicht eines Pianotrios, indem sie neue Nuancen von Schattierung, Balance und Poesie einführten. Nicht zu vergessen die geradezu übermenschliche Virtuosität des leider so früh verstorbenen Bassisten Scott LaFaro.
Das Album Portrait in Jazz war das dritte Album des Pianisten unter eigenem Namen und sein erstes mit seinem legendären Trio aus dem Bassisten Scott Lafaro und dem Schlagzeuger Paul Motian nach dem Debüt New Jazz Conceptions (1956), an dem bereits Motian mitwirkte, und Everybody Digs Bill Evans, das er ein Jahr zuvor für Riverside Records aufgenommen hatte. Es entstand ein halbes Jahr nach den Aufnahmen für Miles Davis’ Album Kind of Blue, bei dem Bill Evans eine Schlüsselfigur war. Der Evans-Biograph schrieb hierzu: „Nach diesem Album wurde es für Evans immer zwingender, dass nicht eine größere Formation mit Bläsern, sondern das Klaviertrio für seine musikalische Zukunft die ideale Besetzung sein musste – Kreativität, wie er sie verstand, ließ sich dort besser realisieren. Und so begann Mitte 1959 die Suche nach den richtigen Bass- und Schlagzeug-Partner.“ Nach Versuchen mit Jimmy Garrison und Kenny Davis im New Yorker Jazzclub Basin Street East entdeckte Evans in einem benachbarten Club den jungen Scott LaFaro, der zuvor mit Chet Baker gearbeitet hatte und durch Plattenaufnahmen mit Buddy DeFranco, Stan Getz und Marty Paich bekannt geworden war. Nach dem Engagement im Basin Street East wechselte Evans mit LaFaro in einen Jazzclub namens Showplace; es war für Evans das ideale Trio, als schließlich noch der Schlagzeuger Paul Motian hinzukam. Der Evans-Biograph Hanns E. Petrik zitiert Evans’ Ansichten über Scott LaFaro: „Seine Virtuosität verblüffte mich – es steckte soviel Musik in ihm; er hatte nur Probleme, sie unter Kontrolle zu bekommen. Ich half ihm, seinen Enthusiasmus zu bewahren. Es war eine wunderbare Sache und all die Mühe wert, die wir uns machten, um das eigene Ego zu überwinden und für eine gemeinsame Sache zu arbeiten.“
Im Oktober 1959 ging das Trio zum ersten Mal gemeinsam ins Studio – sie begleiteten Tony Scott auf seinem Album Sung Heroes; im Dezember entstanden dann die Aufnahmen für Portrait in Jazz. Dieses Album „stand am Anfang einer Entwicklung, die dann – über das nächste Studioalbum Explorations im Februar 1961 – zu den Aufnahmen führten, die Ende Juni 1961 zum Höhepunkt für das Trio werden sollten.“, nämlich ihr Auftritt im New Yorker Jazzclub Village Vanguard, veröffentlicht auf den Alben Waltz for Debby und Sunday at the Village Vanguard.
Für sein Album wählte Evans ein Repertoire zum einen aus geläufigen Jazz-Standards, wie Cole Porters „What Is This Thing Called Love?“, Johnny Mercers „Come Rain or Come Shine“ und „Autumn Leaves“, den Disney-Hit „Someday My Prince Will Come“ oder den Titel „When I Fall in Love“ aus. Hinzu kam seine Komposition „Blue in Green“, die Evans wenige Monate zuvor mit Davis auf dem Kind of Blue Album bei Davis aufgenommen hatte. Erstmals spielte Evans die Komposition „Peri’s Scope“ ein. Quelle: Wiki
Aufnahme
28. Dezember 1959 in den Reeves Sound Studios - New York City
Produktion
Bill Grauer - Orrin Keepnews
~ INLCUSIVE MFSL MASTER SLEEVE INNENHÜLLE ~
~ LIMITED NUMBERED EDITION ~
~ OUT OF PRINT ~
price rating