rare 7" Weissmuster Musterplatte v. 1977 The Can Krautrock Don't say No + Return
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Jun 30, 2013 Sold Date
Jun 23, 2013 Start Date
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Description

biete eine sehr seltene Promo Weissmuster bzw. unverkäufliche Musterplatte der deutschen Kraut Rock-Gruppe The Can ( Innerspace) von 1977 an.

Es handelt sich um die Aufnahmen vom 09.02.1977 in Weilerwist : Don't say No ( Comp. and Written by Peter Gilmour) und Return ( Can). Diese Single erschien

später unter der Nr. Harvest 1C 006-32 155 !! Matrix -Nr. 32 155-A1 und 32 155-B1 . Der Zustand des Vinyls ist Mint-!! Cover Weissmuster Info: VG+ und

2 originale Info-Sheets von Emi Electrola maschinengeschrieben !!


Can war eine 1968 in Köln gegründete avantgardistische Band, die keinem homogenen Musikstil zuzuordnen war und es ablehnte, als Rockband bezeichnet zu werden. Vielmehr bewegte sie sich zwischen Free Jazz,  Avantgarde Jazz und innovativen  Krautrock- und Psyched.-Elementen.

Aus Wikipedia :

Gründer und künstlerischer Kern der Band waren der KeyboarderIrmin Schmidt und der Bassist Holger Czukay Beide hatten bei Karlheinz Stockhausen an der Musikhochschule Köln Komposition studiert. Sie versammelten Anfang 1968 Musiker mit kontrastierenden musikalischen Hintergründen um sich und bildeten mit ihnen ein Experimentierkollektiv. Vom Free-Jazz kam Schlagzeuger Jaki Liebezeit, Gitarrist Michael Karoli suchte noch nach musikalischer Identität. Zunächst nannte sich die Band Inner Space. Als Malcom Mooney im August 1968 dazukam, akzeptierten sie seinen Vorschlag, die Band The Can zu nennen (im New Yorker Dialekt heißt das auch „Arsch“). Das Management übernahm Hildegard Schmidt, Irmin Schmidts Frau.

Can setzte in ihrer Spielweise, der Art des Zusammenspiels und in der Produktionsmethode experimentelle Akzente, die von der konventionellen Rockmusik deutlich abwichen. Repetitive Passagen, starke improvisatorische , in den Jazz-Rock und Free-Jazz hineinreichende Passagen wurden zu ihrem Markenzeichen. Ihr Sound lässt sich keinem bestimmten Musikstil zuordnen. Zunächst fand sich keine Plattenfirma, die diesen unkommerziellen Sound vermarkten wollte. Ab 1968 probte die Band zunächst in Schloss   Nörvenich, wo sie sich im Juni 1968 zu einerJam-Session in der Besetzung Karoli/Czukay, Schmidt/Liebezeit traf. Hierbei wurden sie kurzfristig ergänzt durch David C. Johnson (Flöte) und Manfred „Manni“ Löhne (Gesang, Percussion, Flöte). Johnson verließ die Gruppe bereits im Dezember 1968. Im August 1968 lernte Hildegard Schmidt in Paris den Bildhauer Malcolm Mooney kennen, der als Ersatz zur Band stieß.




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